
Die Welt ist voller Informationen – aber welche davon stimmen wirklich? Diese Frage wird immer schwieriger zu beantworten. Vor allem, wenn man sich auf generative KI-Modelle wie ChatGPT, Perplexity oder Copilot verlässt. Denn ausgerechnet die Systeme, die als »Antwortmaschinen« gefeiert wurden, verbreiten immer häufiger falsche Informationen.
Egal ob GPT-5 oder Gemini 2.5: Wann immer ein neues KI-Modell erscheint, versprechen die Hersteller auch eine höhere Genauigkeit. Doch eine aktuelle Untersuchung von NewsGuard zeigt: Der Anteil an Falschinformationen bei führenden KI-Chatbots hat sich binnen eines Jahres nahezu verdoppelt. Statt sicherer und genauer zu werden, sind viele Modelle anfälliger geworden – vor allem, wenn es um Nachrichten, Politik oder tagesaktuelle Themen geht.
Das könnte, so die Autoren, auch damit zusammenhängen, dass die Bots mittlerweile auf wirklich jede Frage eine Antwort generiert haben. Vor einem Jahr blieben 31 Prozent noch unbeantwortet – waren dann aber eben auch nicht falsch.
Was ist passiert?
KI-Modelle wie ChatGPT oder Perplexity nutzen heute zunehmend Echtzeitdaten aus dem Netz, um aktueller und vollständiger zu antworten. Doch genau das ist zum Problem geworden. Denn das Internet ist längst keine neutrale Quelle mehr – sondern ein Minenfeld aus gezielten Desinformationskampagnen, gefälschten Websites und KI-generierten Fake-News. Und diese Inhalte fließen ungefiltert in viele KI-Systeme ein.
Die Folge:
- ChatGPT und Meta verbreiteten 2025 in 40 % der getesteten Fälle Falschinformationen.
- Perplexity versagte sogar in fast der Hälfte aller Testfälle: 46,67 % Fehlerquote – nach einem perfekten Ergebnis im Vorjahr.
- Copilot, Mistral, Grok, You.com und andere landeten ebenfalls im Bereich zwischen 33 % und 37 %.
Nur Claude (10 %) und Gemini (16,67 %) schnitten besser ab – der Trend ist aber eindeutig: Die Fehleranfälligkeit steigt.
Warum spezialisierte Agenten wie Carla zuverlässiger arbeiten als viele große Modelle
Immer mehr Menschen nutzen KI-Chatbots für schnelle Recherchen, Terminvereinbarungen oder allgemeine Informationen – auch im Kontext Mobilität und Kundenservice. Doch wer hier auf allgemeine, nicht spezialisierte Systeme setzt, läuft Gefahr, falsche Informationen zu erhalten oder Entscheidungen auf wackeliger Basis zu treffen.
Im Autohaus kann das gravierende Folgen haben:
- Falsche Aussagen zu Garantiebedingungen?
- Missverständnisse bei Werkstattterminen?
- Verwirrung durch fehlerhafte Angebotsinformationen?
Was sich wie eine technische Kleinigkeit anhört, kann im Alltag zu echten Verlusten führen.
Carla macht’s anders – und besser.
Unsere KI-Agentin Carla funktioniert ganz bewusst anders. Sie ist kein Sprachmodell, das auf alles antwortet, sondern ein Prozessagent, der auf konkrete Aufgaben und verlässliche Informationen trainiert ist.
Sie…
… greift nicht auf beliebige Webquellen zu
… wurde nicht mit Social-Media-Inhalten trainiert
… gibt nur Antworten, die zuvor definiert, geprüft und abgestimmt wurden
Carla ist damit nicht nur intelligent, sondern auch sehr viel sicher – gerade für sensible Bereiche wie Terminvergabe, Kundenanfragen oder Servicekommunikation.
Und das Beste: Sie halluziniert nicht*. Sie macht. Und das sehr zuverlässig – auf Basis klarer Regeln, definierter Prozesse und echter Unternehmensdaten.
KI ist keine Blackbox. Sie muss zur Branche passen.
Die Diskussion über KI wird oft zu technisch oder zu philosophisch geführt. Dabei geht es in der Praxis vor allem um eines: Funktioniert es – oder funktioniert es nicht?
Wer im Autohaus auf ChatGPT & Co. setzt, muss damit rechnen, dass Antworten schwanken, falsch sind oder gar nicht passen. Wer dagegen auf spezialisierte KI-Agenten wie Carla setzt, bekommt mehr als ein System – nämlich ein echtes Teammitglied für den digitalen Kundenkontakt.
Denn Carla macht kein Firlefanz. Sondern ihren Job.
Häufige Fragen zu KI-Suche
Kurzfristig nicht. Aber KI-basierte Suchsysteme verändern unser Suchverhalten bereits jetzt spürbar. Klassische Suchmaschinen werden sich anpassen müssen – oder sie verlieren an Relevanz.
Sie liefern keine bloßen Linklisten, sondern direkt verständliche, kontextbezogene Antworten. Nutzer sparen sich das Durchforsten von Webseiten – und bekommen, was sie suchen, in Sekundenschnelle serviert.
Weil Sichtbarkeit nicht mehr allein vom Google-Ranking abhängt. Auch KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity oder Gemini greifen auf öffentlich zugängliche Inhalte zu. Wer hier als Quelle auftaucht, wird gefunden – oder eben nicht.
Statt reiner SEO auf Keywords zählen künftig Inhalte mit echter Expertise und Relevanz – für Menschen und Maschinen. Wichtig sind klar strukturierte Texte, hilfreiche Antworten, und Formate wie FAQs, Erklärtexte oder Use Cases.
Indem du Inhalte erstellst, die gut strukturiert, aktuell, verständlich und thematisch präzise sind – mit echten Mehrwerten. Außerdem solltest du langfristig auf Plattformen setzen, die auch von KI-Systemen gecrawlt werden (z. B. dein Blog, strukturierte PDFs, öffentlich zugängliche Seiten ohne Log-in-Barriere).