
Telefonische Erreichbarkeit ist im Autohaus längst kein kleines Organisationsthema mehr. Wenn Kunden nicht durchkommen, entstehen nicht nur Frust und Wartezeit, es können echte Umsatzchancen verloren gehen. Das Whitepaper zeigt, warum verpasste Anrufe, lange Reaktionszeiten und unklare Prozesse im Service und Verkauf teuer werden können.
Unser neuer Ratgeber zeigt deutlich: Das Telefon ist im Autohaus keineswegs ein Auslaufmodell. 90 Prozent der Kunden hatten im vergangenen Jahr telefonischen Kontakt mit ihrem Autohaus, 19 Prozent nutzten dabei ausschließlich das Telefon. Besonders im Service bleibt der Anruf für viele Kunden der direkteste Weg, um Termine zu vereinbaren, Rückfragen zu klären oder schnelle Hilfe zu bekommen.
Das Problem ist also nicht der Kanal. Das Problem ist die Organisation dahinter. Wenn Anrufe in Stoßzeiten nicht angenommen werden, wenn Kunden auf der Mailbox landen, wenn Rückrufe im Tagesgeschäft untergehen oder wenn nach Feierabend niemand mehr erreichbar ist, entstehen stille Verluste. Nicht immer sofort sichtbar. Aber wirtschaftlich spürbar.
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Der neue LDB Ratgeber »Erreichbarkeit als Umsatzfaktor« zeigt, warum Telefonie, KI und Prozessintegration im Autohaus neu gedacht werden müssen. Er erklärt, warum verpasste Anrufe so teuer sind, weshalb Mailbox und Warteschleife keine echte Lösung mehr bieten und wie KI-Agenten wie Carla helfen können, Kundenkontakte zuverlässig in Prozesse zu überführen.
Für alle Autohäuser, die wissen möchten, wie aus telefonischer Erreichbarkeit ein echter Wettbewerbsvorteil wird.