
Mit dem neuen Ratgeber »Wenn KI selbst zum Hörer greift – Outbound-Telefonie mit KI-Agenten« zeigt die LDB Gruppe, warum aktive Kundenkommunikation im Autohaus neu gedacht werden muss. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie KI-Agenten wie Carla Autohäuser dabei unterstützen können, Kundinnen und Kunden nicht nur erreichbar zur Verfügung zu stehen, sondern sie zum richtigen Zeitpunkt aktiv anzusprechen.
Outbound wird wieder spannend
Lange klang Outbound-Telefonie nach Callcenter, Kaltakquise und unpassenden Verkaufsgesprächen. Genau dieses Bild greift heute jedoch zu kurz. Im Autohaus entstehen jeden Tag sinnvolle Kontaktanlässe: eine fällige HU, ein anstehender Räderwechsel, freie Werkstattkapazitäten, offene Leads, Rückrufaktionen, Probefahrt-Follow-ups oder Kunden, die lange nicht mehr im Service waren.
»Der entscheidende Unterschied liegt im Anlass«, sagt Doris Gietl, Head of Business Development, Sales & Marketing der LDB Gruppe. »Ein beliebiger Werbeanruf bleibt störend. Eine rechtzeitige HU-Erinnerung oder ein passender Terminvorschlag kann dagegen echter Service sein. Outbound mit KI bedeutet nicht, mehr Menschen anzurufen. Es bedeutet, die richtigen Kunden zum richtigen Zeitpunkt mit einem relevanten Anliegen zu erreichen.«
Damit wird aus klassischer Telefonie ein datenbasierter, prozessnaher Kommunikationskanal. Der KI-Agent arbeitet keine beliebige Liste ab, sondern verbindet vorhandene Daten, einen nachvollziehbaren Anlass, ein strukturiertes Gespräch und den nächsten Schritt im Autohaus.
Ratgeber ab sofort verfügbar
Der Ratgeber »Wenn KI selbst zum Hörer greift« steht ab sofort zur Verfügung. Er richtet sich an Entscheiderinnen und Entscheider im Automobilhandel, die Kundenkommunikation nicht nur reaktiv organisieren, sondern proaktiv, datenbasiert und serviceorientiert weiterentwickeln möchten.
Weitere Informationen und den vollständigen Ratgeber finden Sie hier: