So drehen Sie nicht am Rad

So drehen Sie nicht am Rad

Die halbjährliche Räderwechselsaison ist für Kfz-Betriebe mit einem hohen logistischen Aufwand verknüpft. Da kann es schon mal sehr turbulent zugehen, schnell geht etwas unter und die Kunden sind verärgert.

Für manche Autohäuser und Werkstätten ist das Aufziehen neuer Räder im Herbst oft nur eine lästige und stressige Pflichterfüllung. Für Mitarbeiter im Autohaus bedeutet die Radwechselzeit anstrengende und monotone Arbeiten und hält sie vom eigentlichen Tagesgeschäft ab. Wenn die Kunden im Herbst zum Radwechsel in die Autohäuser strömen, ist dies daher für die einige Betriebe eine Zeit, mit viel Stress aber häufig ohne den gewünschten Ertrag.

Am Reifen kann man nicht verdienen, heißt es oft und bei manchen Autohändler gerät die Einlagerung unterm Strich sogar zum Minusgeschäft.

Da klingt es erstmal seltsam, wenn ausgerechnet die Räderwechselzeiten dazu beitragen sollen, die Erlössituation im Kfz-Betrieb zu verbessern. Auch wenn es sich um eine auf den ersten Blick margenschwache Dienstleistung handelt, lohnt es sich, hier in Kundenbindung und Kundenzufriedenheit zu investieren.

Erfolgreiche Boxenstopp-Konzepte zeigen, dass es auch anders geht. Viele Autohäuser haben es bereits vorgemacht und den Räderwechsel in ein Kunden-Event und Umsatzbringer verwandelt. Der TÜV Rheinland sieht das Reifen-Saisongeschäft als perfekte Gelegenheit, Zusatzgeschäft von bis zu 10 Prozent zu erzielen.

Für Betriebe ist der Räderwechsel daher ein guter Anlass, in Sachen Marketing und Kundenbindung aktiv zu werden und Zusatzgeschäft zu generieren.

Mehr zum Thema finden Sie in unsere aktuellen Broschüre und im letzten LDB Webinar.

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