Wie geht’s weiter im Lockdown für Kfz-Betriebe?

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Die Länder wollen die bestehenden Corona-Regeln verlängern und zum Teil weiter verschärfen. Bund und Länder werden am Mittwoch mit großer Sicherheit weiterreichende Corona-Maßnahmen beschließen. Laut Vorlage sollen die seit Anfang November geltenden Corona-Einschränkungen bis mindestens 20. Dezember verlängert werden. Vorgeschlagen wird außerdem, ab dem 20. Dezember die Maßnahmen immer, um jeweils 14 Tage zu verlängern, wenn die Infektionszahlen nicht deutlich sinken. Als Zielmarke wird eine Anzahl von maximal 50 Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen genannt.

Verschärfungen sieht die Vorlage bei der Maskenpflicht vor: »Jede Person hat in geschlossenen Räumen, die öffentlich oder im Rahmen eines Besuchs- oder Kundenverkehrs zugänglich sind, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen«, heißt es darin. »Darüber hinaus ist eine Mund-Nasen-Bedeckung auch an Örtlichkeiten in der Öffentlichkeit unter freiem Himmel, an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten, zu tragen.«

Die Vorschläge sehen auch weitere Kontaktbeschränkungen vor. So sollen private Zusammenkünfte mit Freunden, Verwandten und Bekannten auf den eigenen und einen weiteren Haushalt werden. Ausnahmen solle es für die Weihnachtsfeiertage geben – dann sollen auch Angehörige von mehr als zwei Haushalten zusammenkommen können, heißt es in der Vorlage. Die genannten Verschärfungen sollen vom 1. Dezember bis zum 17. Januar gelten.

Aktuell dürfen also Kfz-Betriebe trotz verschärfter Corona-Regeln weiterhin ihre Verkaufsräume geöffnet halten. Kfz-Betriebe dürfen zwar öffnen, gleichzeitig appelliert die Politik aber an die Kunden, zu Hause zu bleiben. Was passiert, wenn die Menschen zu Hause bleiben und Servicetermine und Neuanschaffungen verschieben? In der Folge können die Betriebe mit Blick auf sinkende Kundenfrequenzen vielerorts mit Umsatzrückgängen rechnen.

Daher sollten die Betriebe nicht abwarten, sondern aktiv auf Kunden zugehen und auf digitale Services setzen. Noch immer sind viele Kfz-Betriebe »offline« und beschränken sich auf die eigenen Verkaufsräume, wenn es um Kundenkontakte, Beratung und die Chance, Umsatz zu machen, geht.

Wir haben ein paar Tipps zusammengestellt, wie Kfz-Betriebe kosteneffizient und digital mehr Leads und Umsätze generieren können. Hier downloaden:

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