Leadgenerierung ist teuer. Leadverlust noch teurer.

Öffnungszeiten im Autohandel: Luft holen statt Luft anhalten

Die meisten Autohäuser kennen ihre Werbekosten ziemlich genau. Sie wissen, was Börsenpakete kosten. Sie kennen ihre Budgets für Google Ads, Herstelleraktionen, Landingpages, Newsletter, lokale Kampagnen und die Pflege der eigenen Website.
Sie wissen auch, welcher Kanal ungefähr wie viele Anfragen bringt. Die Fahrzeugbörse liefert viele Kontakte. Die eigene Website bringt qualifiziertere Anfragen. Google sorgt für Sichtbarkeit. Telefon und Showroom bleiben besonders wertvoll. Auf dem Papier ist das alles gut messbar.
Und trotzdem bleibt am Ende häufig dieses Gefühl: Da müsste eigentlich mehr herauskommen. Genau hier beginnt das eigentliche Problem.

Das Auto erlebt gerade ein erstaunliches Comeback

Auto Comeback

Jahrelang klang die Zukunft der Mobilität in Deutschland ziemlich eindeutig. Mehr ÖPNV. Mehr Fahrrad. Weniger Individualverkehr. Das Auto schien in vielen Debatten plötzlich eher Problem als Lösung zu sein.

Wenn Kunden von KI schwärmen

Wer könnte es besser sagen? Neue Erfolgsgeschichten veröffentlicht

Man kann viel über Künstliche Intelligenz schreiben. Über Effizienz. Über Automatisierung. Über Fachkräftemangel. Über Omnichannel. Man kann Studien zitieren, Trends analysieren und Diagramme zeichnen.
Oder man hört einfach denen zu, die täglich mit der Technologie arbeiten.
Wir haben in den letzten Monaten unseren eigenen Trendreport, unsere Trendbefragung, mehrere Branchenstudien sowie zahlreiche eigene Projekte im Autohaus ausgewertet. Und wenn man all das zusammennimmt, ergibt sich ein deutlich klareres Bild.

Outbound wird plötzlich wieder spannend

Outbound Telefonie

Outbound-Telefonie hatte lange kein besonders gutes Image. Für viele klang das nach Callcenter, Kaltakquise und Gesprächen, die man lieber nicht führen möchte. Nach Menschen, die zur falschen Zeit mit dem falschen Angebot anrufen …
Kurz gesagt: Outbound war für viele Kunden eher Störung als Service. Und für viele Autohäuser mit hohen Kosten verbunden.

Google öffnet Vehicle Ads: Die Autohaus-Website wird zur eigenen Fahrzeugbörse

Google Vehicle Ads

Die Spatzen pfiffen es schon länger von den Dächern, nun ist es offiziell: Google hat die Vehicle Ads in Deutschland, Italien und Spanien deutlich breiter geöffnet. Seit März 2026 steht das Anzeigenformat nach Angaben von Google allen geeigneten Fahrzeugwerbetreibenden in diesen Märkten zur Verfügung. Was auf den ersten Blick wie eine weitere Funktion im großen Google-Universum klingt, könnte für den Automobilhandel mehr sein als nur ein neues Werbeformat

Agentic AI im Autohaus

KI-Agenten

Kaum ein KI-Thema wird derzeit intensiver diskutiert als sogenannte »Agentic AI«. Gemeint sind KI-Systeme, die nicht mehr nur auf einzelne Fragen reagieren, sondern eigenständig Aufgaben ausführen, Entscheidungen vorbereiten und Prozesse orchestrieren können. Für viele klingt das nach der nächsten großen Evolutionsstufe im Kundenkontakt. Und tatsächlich ist das Potenzial enorm …

Die neue Bequemlichkeit

KI Agenten kaufen ein

Autokauf war einmal ein Flirt mit dem neuen Wagen. Man blätterte durch Prospekte, verglich Modelle, besuchte mehrere Händler, stellte Fragen, sammelte Eindrücke und traf am Ende eine Entscheidung. Heute fühlt sich derselbe Prozess für viele Menschen eher wie eine kleine Prüfung an.

KI im Autohaus fördern lassen: Welche Möglichkeiten Betriebe 2026 prüfen sollten

KI ist im Autohaus keine Zukunftsmusik mehr. Viele Betriebe beschäftigen sich inzwischen sehr konkret mit der Frage, wie sie Serviceannahme, Terminvergabe, Kundenkommunikation und Erreichbarkeit besser organisieren können. Ein KI-Agent wie Carla kann dabei helfen, Anrufe entgegenzunehmen, Kundenanfragen zu beantworten, Termine zu buchen und Mitarbeitende im Tagesgeschäft zu entlasten.
Was viele Inhaberinnen und Inhaber aber nicht wissen: Die Einführung solcher digitalen Lösungen muss nicht immer vollständig aus eigener Tasche finanziert werden.

KI-Agenten können für Autohäuser eine echte Chance sind

KI-Agenten

Wenn im Autohandel über KI-Agenten gesprochen wird, klingt es schnell nach Kontrollverlust. Maschinen entscheiden vor, Kunden recherchieren nicht mehr selbst, Websites werden übersprungen, klassische Marketinglogiken geraten ins Wanken. Das kann beunruhigen. Vor allem für Betriebe, die viel Zeit, Geld und Energie in ihre digitale Sichtbarkeit investiert haben.

Ihre Mitarbeitenden nutzen bereits KI – wissen Sie das auch?

KI Nutzung im Betrieb

Fakt ist: KI ist längst Teil des Arbeitsalltags – ob Sie es wollen oder nicht. Laut aktuellen Studien nutzen rund 75 % der Mitarbeitenden bereits KI-Tools – viele davon ohne offizielle Freigabe, ohne klare Prozesse, ohne einheitliche Richtlinien. Innerhalb von nur sechs Monaten hat sich diese Zahl fast verdoppelt.

Ratgeber | Wenn Maschinen Autos kaufen

Ist Ihr wichtigster Kunde in der Zukunft kein Mensch mehr?

Immer häufiger übernehmen KI-Agenten die Recherche, Bewertung und Vorauswahl von Angeboten. Der Ratgeber zeigt, was das konkret für Autohäuser bedeutet und wie sie darauf reagieren können. Jetzt kostenfrei als E-Paper.